Was für ein Schock! Das eigene Kind erhält die Diagnose einer lebensbedrohlichen Krankheit. Und jetzt? Wer kümmert sich um das Geschwisterkind? Wer kann bei organisatorischen Fragen helfen? Wie kann mit der Trauer umgegangen werden?

Der ambulante Kinderhospizdienst Jona unterstützt bei diesen und weiteren Fragen – und lässt die betroffenen Familien nicht allein. Die geschulten, ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter/-innen begleiten lebensbedrohlich erkrankte oder schwerstbehinderte Kinder und ihre Familien einfühlsam und ermutigend in ihrem Zuhause. Zudem ist er da für Kinder in Familien, in denen  ein Elternteil schwer erkrankt  ist.

Der Einsatz ist für die Jona-Familien stets kostenfrei. Die Dr. Bergmann Stiftung unterstützt den Kinderhospizdienst Jona, da nur ein Teil der Personalkosten über die Krankenkassen refinanziert wird und Maßnahme-Kosten, wie bspw. zur tiergestützten Therapie oder zur Musiktherapie nicht übernommen werden.

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