Als wir im letzten Jahr unseren Jahresbericht vorgestellt haben, hatte uns die Corona-Pandemie noch fest im Griff. Deutschland befand sich im zweiten Lockdown. Die Pandemie ist zwar noch nicht vorüber, aber trotz Höchstständen bei den Infektionszahlen sind die Folgen nicht mehr so gravierend. Wir könnten also aufatmen.
Könnten – wenn wir nicht den Atem anhalten würden aufgrund des Krieges in der Ukraine. Für einen kurzen Moment schnürt es uns regelrecht die Luft ab, bevor wir weiteratmen können. Nicht frei und unbeschwert, aber mit dem Antrieb, den geflüchteten Menschen, zumeist Frauen, Kinder und Jugendliche, in dieser Krisensituation beizustehen.




